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Von Malmö kommend erreichen wir Kopenhagen und nutzen die nächste Raststätte für eine Pause und füllen den Treibstoff wieder auf. Über die in der Karte eingefügten Wegpunkte erreichten wir Gedser. In Køge teilt sich die Autobahn und man muß wählen, fährt man den Landweg über Jütland und Flensburg nach Deutschland oder aber mit dem Fährschiff über Gedser nach Rostock. Die Überfahrt mit dem Schiff bringt eine willkommenen Erholungsphase. Denn der Tag hat früh begonnen die Fahrt welche in Norwegen begann und uns durch Schweden führte haben wir ja bereits absolviert. Hinzu kommt ab Rostock stehen nochmals 450 km Autobahnfahrt an.

Die Brücke über den Storstrømmen verbindet Seeland im Norden und Falster im Süden. Farö ist eine Landzunge der Insel Bogø und bildet in Verbindung mit der Brücke eine Straßenverbindung zur Insel Møn und weiter zum Fährhäfen in Gedser und Rødbyhavn.

Gedser wurde erreicht und nach der Entrichtung der Gebühren für die Überfahrt bekommt man im Hafengelände seinen Stellplatz in einer der vielen Spuren zugewiesen. Wenn man Glück hat kann man das Anlegemanöver der ankommenden Fähre sowie das verlassen der Fahrzeuge miterleben. Unmittelbar nachdem das letzte Fahrzeug das Schiff verlassen hat wird mit dem einchecken begonnen. In Gedser legt das Schiff immer mit dem Bug an und verläßt den Kai rückwärts fahrend, demzufolge wird in Rostock mit dem Heck angelegt.

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